von Baisel » 13.02.2006, 19:00
@ParisOpera
Er harmoniert gut mit Anne.
Finde dass Ethan vor allem in "Musik der Nacht" sehr "fanatisch" rüberkommt. Nicht so, dass es übertrieben wäre, aber eben so, dass man daran glaubt, dass dieser Mensch hier von dem einzigen Lichtblick seines Lebens erzählt. Dadurch wurde das ganze mehr als "nur ein schönes" Lied, man erfährt einfach viel über die Figur und Christines Interesse an ihm macht so wesentlich mehr Sinn.
Im Finale schlägt das ganze dann wunderbar um. Er wirkte wirklich am Boden zerstört. Nicht beleidigt, nicht gekränkt, sondern wirklich am Ende. Umso besser wenn er dann die letzten Töne wieder mit voller Kraft ins Publikum schmettert.
Also ein runde Darstellung, kein schauspielerisches "von Szene zu Szene hangeln". Mir hat es sehr gut gefallen.