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WICKED - defy gravity

Berichte über Eindrücke, Pannen etc.

Beitragvon Angi » 23.07.2007, 22:23

Soo, hier folgt mein Bericht von Wicked vorgestern:

Bericht Wicked - Apollo Victoria Theatre - 2.30 pm, 21.7.07 London

Wicked wurde also quasi "auserwählt" als mein erstes West End musical, irgendwie war es einfach zu verlockend...
Sehr positiv überrascht war ich vom Bühnenbild - hätte ich nie dermaßen aufwendig und detailreich erwartet, hut ab. Gewöhnungsbedürftig ist ja dann doch die "kino-atmosphäre" im englischen Theater, von wegen Popcorn etc...
Zur Cast (komplett 1st):

Elphaba - Kerry Ellis
War ich froh sie auf der Bühne zu erkennen!! Hab mich ja schon sooo auf sie gefreut, als Elphie. Und sie kann hohe Erwartungen bestens erfüllen - ihre Elphie ist wahnsinnig süß und gleichzeitig so sehr bewegend. Man fühlt jeden Augenblick mit ihr, mir selbst standen bei "I'm not that girl" und im 2.Akt ab "As long as you're mine" wirklich die Tränen in den Augen (was bisher nur Mark in Aida geschafft hat). Gesanglich war ihr "No good deed" fast noch stärker als Defying gravity, so empfand ich es zumindest. Kurz und knapp: Hervorragende Leistung - nachdem ich Idina nur von Aufnahmen kenne ist Kerry meine neue Fav-Elphie, sie hat mich von Anfang an begeistert.

G(a)linda - Dianne Pilkington
Sie war nicht so ganz mein Fall von Galinda. Ein wenig zu "quietschig" und "aufgedreht", wenn ihr versteht, was ich meine. Sicherlich einfach eine andere Darstellung der Glinda, die sie auch sehr gut macht, aber eben nicht ganz mein Geschmack. Dadurch geht für mich auch ein wenig Gefühl bei "I'm not that girl" verloren. Sehr schön ist allerdings ihr Zusammenspiel mit Kerry, "For Good" mehr als bewegend...

Fiyero - Oliver Tompsett
Klasse Fiyero!! Gesanglich zwar nicht herausragend, wie ich finde, aber er passt absolut in seine Rolle. Bewundernswert fand ich sein Bewegungstalent und Körperbeherrschung bei "Dancing through life". Auch hier ein sehr schönes und liebevolles Zusammenspiel mit Kerry - seinen Fiyero gewinnt man auch sehr schnell lieb. Auffällig war auch seine Größe - Elphaba ging Fiyero gerade bis zu Schulter... (Seine Darstellung erinnerte, mit verlaub, auch sehr an Mark Seibert, oder es fiel einem nur durch die Gerüchte auf, keine Ahnung... mit dem einzigen Unterschied, dass Mark noch besser singt ^^)

Zu erwähnen ist auch noch: Boq - James Gillian
Zum ersten Mal war mir diese Rolle so richtig sympathisch, Gillians Boq ist einfach nur herzig und hat diesen einmaligen "Knuddel-effekt" auf der Bühne. sehr schade fand ich, dass die Rolle so wenig Gesang hat, das was er nämlich gesungen hat, klang nämlich genial.

Katie Rowley Jones gab eine vor allem stimmlich sehr starke Nessarose, Susie Blank als madame Morribe, Andy Mace als Doctor Dillamond und Nigel Planer als Wizard sind jetzt weder negativ noch groß positiv aufgefallen, sie haben ihre Sache wirklich gut gemacht...
Zu loben sind auch Orchester + Ensemble, letzteres vor allem für den Gesang. "No one mourns the Wicked" war sehr impressive...

Alles in allem eine fantastische Show - ich selbst saß Row N10, was ich "Erstsehern" des Musicals absolut empfehlen kann. Man hat einen schönen Gesamtüberblick, kann aber trotzdem die Mimik der Darsteller ohne Mühe erkennen.
Nein, Euer Gnaden, das sind keine Riesen, sondern nur Windmühlen!
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Beitragvon windygirl » 23.07.2007, 23:01

Angi hat geschrieben: Gewöhnungsbedürftig ist ja dann doch die "kino-atmosphäre" im englischen Theater, von wegen Popcorn etc...
Die futtern da wirklich Popcorn??? :shock:

Im Übrigen ist mir aufgefallen, dass du auch schon mit Denglish anfangst :lol: Danke für den Bericht - hoffe es ist okay, wenn ich mich doch erst morgen durch die Rundmail lese... Bin zu müde.

Mein eigener Bericht folgt hoffentlich bald - Wicked in Chicago mit Dee Roscilio :D Nummer 1 von 5 habe ich schon abgearbeitet - also ist Wicked das nächste :wink:
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Beitragvon windygirl » 06.08.2007, 16:27

Ihr könnt den langen Abschnitt mit der Handlung gerne überspringen - dies ist der Bericht für mein persönliches Archiv und daher komplett mitsamt Plot. Wenn ihr möchtet, könnt ihr allerdings auch die Handlung noch mal lesen :wink: Viel Spaß mit meinem Bericht aus Chicago!




Bericht Wicked
Donnerstag, 7. Juni 2007; 19.30
Oriental Theatre, Chicago
Orchestra, Row D, Seat 11

Oh, I simply LOVE the Wicked Lottery!
Durch ein kleines bisschen Glück, war ich in der Lage mit meinen Eltern für nur jeweils $25 in die Show zu kommen. Zugegeben, die Plätze waren ein wenig zu weit links um sehr gut sein – dafür waren sie ja auch „limited view seats“ – aber noch immer gut genug und für 25 Dollar werde ich mich bestimmt nicht beschweren. Ich habe schon sehr viel mehr bezahlt und sehr viel schlechter gesessen. Zudem lag vor mir etwas, auf das ich schon befürchtete ewig und vergeblich zu warten – die perfekte Show. Das ist das eine Wort mit dem ich diesen Abend beschreiben kann. So sehr ich auch darüber nachdenke, ich finde keine wirklichen Unschönheiten. Wie ein Traum, aus dem man zuletzt doch aufwacht, in meinem Fall bei „For Good“, aus persönlicher Beziehung zu diesem Song.

Die Geschichte zu „Wicked“ ist die Vorgeschichte oder die Parallelgeschichte zu „The Wizard of Oz“. Es ist die Geschichte der Hexen von Oz. Da ist zunächst Elphaba, die durch mysteriöse Umstände mit smaragdgrüner Haut zur Welt kommt. Ihr Schwester Nessarose wird mit Behinderung geboren und braucht einen Rollstuhl. Als beide schließlich alt genug sind um nach Shiz zur Universität zu gehen, treffen sie auf Galinda – ein verwöhntes und überaus beliebtes Mädchen, dass immer bekommt was es will. Schulleiterin Madame Morrible erkennt Elphabas Fähigkeiten im Bereich der Magie und sagt ihr, dass mit harter Arbeit sie sogar den Zauberer in der Smaragdenstadt treffen könne – Elphabas großer Traum, da sie sich erträumt er könne ihre Haut „entgrünen“. Durch ein kleines Missverständnis kommt es dazu, dass sich Elphaba und Galinda ein Zimmer teilen müssen. Es ist Hass auf den ersten Blick – die Außenseiterin und die Blondine… Dann betritt Fiyero die Bildfläche, ein junger Mann der das Leben nicht ernst nimmt und sich selbst als oberflächlich betrachtet. Galinda und er scheinen perfekt für einander. Sie verabreden sich für eine große Party am gleichen Abend. Einen ihr lässtigen Verehrer, den Munchkin Boq, schiebt Galinda ab indem sie ihn bittet Nessarose zu jener Party zu fragen. Auch eines ihr hässlich erscheinenden Hutes entledigt sie sich auf ähnliche Weise – sie gibt ihn Elphaba. Diese hatte gerade dafür gesorgt, dass Galinda ihr privaten Studien der Magie bei Madame Morrible teilen kann, da Nessa so glücklich über ihren Boq ist den sie Galinda verdankt. Als Elphaba dann wirklich zur Party erscheint und droht sich zu blamieren, steht Galinda zu ihr. Die beiden werden Freundinnen – und Galinda versucht Elphaba salonfähig zu machen. Parallel zu dieser Entwicklung, ist der Unterricht bei Ziege Dr. Dillamond, der Elphaba von schrecklichen Entwicklungen im Lande Oz erzählt. Vernunftbegabte Tiere werden eingefangen und sie verlieren ihre Sprachbegabung. Zuletzt wird auch Dr. Dillamond Opfer dieser Entwicklung. Nur um etwas zu tun, nennt sich Galinda nun in Glinda um – der Name bei dem Dr. Dillamond sie nannte, da er Galinda nicht ausprechen konnte. Elphaba will nun keine Zeit mehr verlieren und geht mit Glinda in die Smaragdenstadt. Beide sind begeistert, fühlen sich zu Hause. Als sie jedoch den Zauberer treffen, sind sie enttäuscht, denn er ist ein normaler Mensch. Elphaba flieht mit der Grimmerie, einem mächtigen Zauberbuch. Von nun an wird sie verdammt von der Öffentlichkeit, durch Lügen die Madame Morrible verbreitet. Glinda hingegen wird zu Glinda the Good aufgebaut. Fiyero, nun Hauptman der Garde, hat den Auftrag Elphaba zu suchen. Als er sie findet, ist er überglücklich, denn die beiden lieben sich. Doch sie müssen sich wieder trennen. Elphaba besucht auch ihre Schwester, die als Tyrannin über ihr Heimatland herrscht. Sie verzaubert ihre Schuhe als Geschenk, so dass Nessa nun keinen Rollstuhl mehr braucht. Nessa ist überglücklich und ruft Boq um ihm zu zeigen, dass sie nun wirklich zusammen sein können. Dieser missversteht sie jedoch und denkt, er sei nun frei zu gehen – er liebt nicht Nessa, sondern Glinda. Nessarose wird wütend und tötet ihn beinahe. Elphabas Rettungsversuche verwandeln den armen Kerl in den Eisernen Holzfäller. Dieser hasst sie nun und geht auf Hetztour gegen sie – mit dem Feigen Löwen, den Elphaba als er noch klein war vor einem Schulexperiment rettete. Glinda, enttäuscht, dass Fiyero in Wahrheit ihr Freundin liebt, gibt Madame Morrible den Tipp, dass Elphabas Schwachpunkt ihre Schwester ist. Wie aus „The Wizard of Oz“ bekannt, erschlägt ein Haus nun Nessarose. Wie erwartet kommt Elphaba um Abschied von ihrer Schwester zu nehmen. Sie will die verzauberten Schuhe, das einzige Überbleibsel ihrer Schwester. Und sie fängt sich die kleine Dorothy auch ein. Doch die Truppen des Zauberers (inzwischen ohne Fiyero) haben ihren Unterschlupf entdeckt. Glinda kommt um sie zu waren. Beide besinnen sich ihrer Freundschaft, doch Elphaba hat sich entschieden, bittet die Freundin niemals den Versuch zu starten ihren Namen mit der Wahrheit rein zu waschen. Dann begeht sie Selbstmord direkt vor Glindas Augen. Diese trauert um ihre Freundin, hält aber ihren Schwur. Oz fühlt sich befreit, doch Glinda trauert. Auch stellt sich heruas, wer wirklich Elphabas Vater war – der Zauberer von Oz selbst. Dessen nun verschollene Tochter ist nicht wirklich tot. Der Selbstmord war geschickt inszeniert um sie und ihren Geliebten Fiyero – nun der Scheuch – zu befreien. Obwohl sie sich wünschen, Glinda zu sagen, dass es ihnen gut geht, so wissen sie doch. Es geht nicht. Oz ist befreit von seiner Westhexe…

Vom ersten Blick auf den Vorhang – ein Karte aus Gregory Maguires Buch Wicked, dass das Land Oz aus seiner Vorstellung zeigt – und das leichte Prickeln auf Haut war da. Ich war tatsächlich drauf und dran Wicked zu sehen – ein absoluter Traum! Was machte es da schon, dass ich in Jeans und T-Shirt war, da durch die Lottery keine Zeit mehr für eine Pilgerwanderung zurück zum Hotel geblieben war. Normalerweise im Theater eine Todsünde in meinen Augen, doch diesmal würde ich wohl einfach damit Leben müssen. Ich hatte also nun noch die Aufgabe ein weiteres Mal meinen Eltern die Handlung zu erklären, versuchte die Orte auf der Karte mit einzubinden, von Munchkinland bis Kiamo Ko. Und ich bin der Meinung, wenn ich nicht das Buch gelesen hätte, wäre ich wohl selbst zu diesem Zeitpunkt noch ein wenig verwirrt gewesen. Die Lektüre kann ich nur wärmstens empfehlen, auch wenn einige Schwäche Stellen dabei sind. Die Handlung entspricht bei weitem nicht exakt dem Musical und ist damit selbst für diejenigen interessant, die das Musical mehr als in- und auswendig kennen.

Der einzige kleine Nachteil, den unsere Plätze hatten, war, dass der Überblick fehlte. Dafür waren die Darsteller natürlich allerbestens zu erkennen. Dementsprechend kann ich zum Bühnenbild nicht wirklich etwas sagen, denn von weiter vorne wirken sie einfach nicht wirklich, zumindest in meinen Augen.

Dafür hatte ich den wunderschönsten Blick auf alle Kostüme (Susan Hilferty) – und die waren traumhaft schön und detailreich, manche auch wundervoll futuristisch und ausgeflippt. Selbst die aus Alexander Wolkows Roman „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ bekannten grünen Brillen waren Teil der „One Short Day“ Kostüme. Besonders hatten es mir die schwarz-weißen Kostüme im Ozdust Ballroom und ein leicht schlauchartig anmutendes hellgrünes Kleid in der Emerald City angetan.

Und nun kommen wir auch endlich zum Hauptsächlichen – den Darstellern, die durch die Bank einfach nur grandios waren und den Abend in meinen Augen perfekt gemacht haben!

Dee Roscioli – Elphaba
Schon bei ihren ersten Worten – „I’m Elphaba. I am beautifully tragic“ Hat sie mich völlig eingefangen. Ihre Stimme ist einfach wunderschön. Nicht im Sinne von überwältigend, sondern einfach im Sinne von wunderschön. Eine dieser Stimmen, denen man einfach nur lauscht und die Welt vergisst. Neben der Gesangsstimme war es für mich vor allem ihre Sprechstimme. Ich habe selten so eine schöne Sprechstimme gehört. Normalerweise höre ich Charakter oder so etwas heraus, aber bei ihr war es mit der Wahrnehmung bei wundervoll einfach ausgeschöpft, man musste nicht weitersuchen in der Stimme – es war schon alles da was man sich wünschen könnte. Zudem ist sie so hübsch gewesen, als ob ihr grüne Haut besonders gut steht. Ihr Spiel war toll – genau die richtige Portion Trotz wenn benötigt. Kurz gesagt, sie hat mich völlig vom Hocker gehauen und ich bin begeistert von ihr.

Erin Mackey – G(a)linda
Bubbly! Das ist wohl das beste Wort. Herrlich quietschig und so schön blond. Und dann später auch ernster. Die Stimme zwar durch die Rollenanlegung nicht die schönste, aber passend. Und das Spiel war wirklich über jeden Zweifel erhaben. Ihre Art fand ich einfach… nun ja, perfekt für Glinda. Begeisterung auch hier.

Barbara Robertson – Madame Morrible
Klasse gemacht – wundervoll verabscheuungswürdige Madame Morrible. Das Spiel auch hier toll.

Peter Kevoian – The Wizard
Bei ihm gefiel mir ganz besonders, als er eigentlich die Hoffnung auf alles aufgegeben hat und einfach nur in seinem Thron hängt – so schön wie ein alter Säufer mit seiner grünen Flasche. Gutes Spiel auch hier!

Derrick Williams – Fiyero
Ich war ein wenig überrascht über einen Schwarzen als Fiyero, doch warum auch nicht. Er passte ganz hervorragen und schließlich ist ein schwarzer Bühnenschauspieler in den Staaten überhaupt nichts besonderes. Er hatte eine tolle Stimme und er hat nicht nur in die Rolle gepasst – er war Fiyero. Einfach erneut ein Fall von „perfekt“. Grandioses Spiel.

K. Todd Freeman – Dr. Dillamond
Great fit!

Stanton Nash – Boq
Der arme Kleine tat einem so richtig Leid, in seiner Liebe zu Glinda hängt er an Nessarose fest. So adorable! Auch fühlt man so stark mit ihm, als er glaubt sich endlich von seiner Tyrannin befreien zu können. Unglaublich einfühlsames Spiel.

Summer Naomi Smart – Nessarose
Tragically beautiful – and loathsome. Von Anfang macht sie als angehende Wicked Witch of the East einen Eindruck, dass sie nicht zu den liebenswürdigsten Kreaturen gehört. Es kommt keine Sympathie mit dieser Figur auf, noch nicht einmal als sie noch jung ist und im Rollstuhl sitzt. In der Szene „Wicked Witch of the East“ will man sie einfach nur loswerden, fragt sich wieso Elphaba noch immer ihre Schwester die Tyrannin unterstützt. Nur um des Vaters Willen? Wenn es Summers Wunsch war ihre Figur so darzustellen, dann hat sie das hervorragend hinbekommen, wenn nicht hat sie definitiv etwas falsch gemacht. Ich finde es jedoch passend, dass Nessa keine positiven Gefühle hervorruft, denn schließlich ist sie ja die eigentlich böse in der Familie.

Insgesamt war es also ein absolut zauberhafter Abend, der mir nur etwas durch das viel zu teure Merchandise verdorben wurde. Ich wollte unbedingt das grüne T-Shirt mit V-Ausschnitt auf dem stand „Defy Gravity“. Doch $42 war mir dann doch etwas zu teuer… Leider habe ich auch später noch vergessen, mir einen Wicked-Pin zu besorgen… Nun, dass nächste mal in NYC dann… Nach dieser absolut perfekten Vorstellung konnte ich auch neidlos die New Yorker Taxis mit Wicked-Werbung anschauen. Wozu bis zum Broadway – Chicago ist doch ohnehin viel schöner.
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Beitragvon Angi » 06.08.2007, 20:17

Auch wenn ich schon einen kleinen teil berichtet gekriegt hab von dir - spannend zu lesen! freut mich für dich, dass die cast so gut war... Und dieses "Wicked-feeling" kenn ich, glaube ich. Hab's hier auch nur schwer fassen können im Theater, dass ich's jetzt wirklich mal live sehe ^^
Und die restricted view seats können wirklich richtig gut sein - wie ich am Samstag in LesMis gemerkt hab, bericht folgt noch...
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Beitragvon duketgg » 07.08.2007, 17:29

Angi, ich will aber dein Wicked-Bericht hier auch genauso unabridged und unzensiert lesen wie in deine Rundmail :(
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duketgg
 
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Beitragvon Angi » 07.08.2007, 21:09

warum? a) kennst du die andere Version und b) ist besagte Version nicht sachlich genug für's Forum ;)
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Beitragvon duketgg » 08.08.2007, 08:28

Angi hat geschrieben:warum? a) kennst du die andere Version
Weil a) "There is no delight in owning anything unshared." (Seneca)

Angi hat geschrieben: und b) ist besagte Version nicht sachlich genug für's Forum ;)
und b) wenn dieses Forum nur aus sachlichen Aussagen bestünde, dann würde es bald aussterben, so wie Das literarische Quartett
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duketgg
 
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