Kobaia hat geschrieben:Ho ho, Andrew Lloyd Webber macht ernsthafte Musik, is ja wahnsinn!
Ich darf
Aspects of Love noch dazu empfehlen...
Und die, die keine Angst vor "E-Musik" (wobei die Grenzen zwischen E- und U-Musik fließend und zudem nur im zeitlichen Kontext vertretbar sind; während beispielsweise Operetten oder auch die Musikrevuen der Gershwin-Brüder zu Beginn des 20. Jahrhunderts typische Vertreter der U-Musik waren, werden sie heute eher der E-Musik zugerechnet – besonders, wenn sie von "E-Musikern" nach den ästhetischen Normen der E-Musik aufgeführt werden. Ob eine Unterscheidung von U-Musik und E-Musik wirklich möglich ist und ob damit Werturteile verbunden sind, ist Thema der Musikästhetik und wird in den Interessenverbänden kontrovers diskutiert – auch deshalb, weil diese Einteilungen mit ökonomischen Interessen verbunden sind. Eine wirtschaftliche Bedeutung hatte die Unterscheidung zwischen E-Musik und U-Musik seit Anfang des 20. Jahrhunderts aufgrund der grundsätzlich höheren Vergütung von E-Musik im Verteilungsplan der Verwertungsgesellschaften - z.B. GEMA. Diese Praxis wurde aber vom Aufsichtsrat der GEMA im Jahr 2003 aufgegeben, nachdem alle sechs Sitze durch Wahl an U-Musiker gingen) haben, sollten sich unbedingt sein
Requiem anhören.